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Spiittavdj, ÜBrutuä.
uerbädfftige Sßeife unter bte Seroaffneten mengte, gab er Sefefjt, bie=fetben umgubringen. 58on ben f$teigeborenen rooßte er eine SSCnga^ItoSfaffen unb erftarte habet: „fie feien uietmelfr non ben Reinheit ge*fangen roorben; bori feien fie Kriegsgefangene unb ©flauen, bei ihmfeien fie freie Sürger!" 2öie er febodt) bei feinen gremtben unb £>ffi=gieren gar feine uerföhnlidfe ©timmung bemerfte, uerftecfte er fie;bann fdjicfte er fie mit fort, moburdf fie gerettet mürben. Unter an*beren mar ein geroiffer ©dffaufpieter 33otu'mniuS unb ein tpoffenreijjer©acu'tio gefangen, roetctjen 93rutuS burdffauS feine Sebeutung gufdtjrieb.©ie mürben aber oon beffen gteuttbett ^erbeigefübjrt unb befcfjutbigt,baff fie audtj feist nidft aufhörten, übermütig uon ihnen gu fpredjenunb gu fpöttefn. SClS 33rutuS barüber fdjmieg, meil er mit anberen©ebattfen befdjäftigt mar, fo nertangte SJteffa'ta Sorui'nuS: „man foftefie in einem Sette abprügetn unb bann nadt an bie feinbtid^en ©ene=rate auStiefern, bamit fie aud) müßten, roaS für ©aufbrüber unb Ka=meraben fie im $elbe braudjten!" hierüber tagten einige uon benSfttmefenben, aber ißu'bliuS Sa'Sca, meiner ßä'far ben erfiett ©tidjgegeben hatte, fprad^: „@S ift nidt)t fcffön, menn mir bem Ga'ffiuS mit©ct)erg unb Reffen fein gotenopfer bringen. SDu", fagte er, „bu,23rutuS, fannft nun geigen, mie bu jenen gelbtjerrn im Slnbenfeu be=tfättft, inbem bu biefe immermätjrenben ©pöttuöget, biefe feine emigenSSerteumber etttmeber ftrafft ober am Sebett läffeft!" Sarauf ermi=berte 33rutuS in heftigem Unmilten: „3BaS fragt il;r benn midj,GaSca, unb tjjut nid;t, maS eudjj beliebt?" 3n biefer Slntroort fan*ben fie nun eine ©inroittigung gegen bie elenben 3flenfd§en, führtenfie fort unb tiefjen fie umbringen.
46 . ©leidff barauf gab 33rutu5 ben ©otbaten ilfr ©efdffenf, er=teilte ihnen aisbann einen leidsten SBerroeiS, „raeit fie offne eine £o=fung empfangen gu haben unb offne Kommanbo boc^ etroaS unorbent*licff unter bie $einbe ffineingeftürmt feien"; gütest aber uerfpract) er,ihnen für gutes SSenetfmen in ber ©cf)Iad£)t gmei ©täbte gur ißtünbe*rung unb S3enu|ung gu übertaffen, nämlidtf gffeffaloni'fe unb Safeba'*mon. ®ieS ift in SBrutuS’ Sebett ber eingige SSorraurf, für ben manfeine Gnifdffutbigung finbet. 3lUerbingS begalflten Säfnto'niuS unb Sä*far an itjre gruppen noc| oiel entfefstidffere greife für ben ©ieg; bei*