Ist der, den die Natur viel lehrt;
Die Lerncr schwätzen laut und viel ,
Und unverschämt, wie Raben, entgegenDem Vogel Zeus, dem königlichen Adler. —
Wohlan, mein Geist! recht' deinen Bogen nunZum Ziel. Wen suchen unsre Ruhmespfeile,Gesandt aus milder Brust? —
Nach Agrigent hin ziel' ich, und ich schwäreWahrhaften Schwur,
Daß keine Stadt in langen hundert JahrenDen Freunden solchen herzensmildcn,
Wohlthat'gen Mann gebracht,
Als Theron; obgleich UebcrmuthTrat ungerecht entgegen seinem Ruhm,
Und siel ihn an: der Rasenden GeschwätzWollt' seine guten ihm mit bösen ThatenDunkeln. Aber, wie der SandUnzählbar ist,
So slnd's die Freuden, die er andern gab;
Wer mag^sie auseczählen ?
Pindars dritter olympischer Siegsgesang.
Demselben Theron.
Den gastfreundlichen Tyndariden wünsch' ichAu gefallen, und der schöngelockten Helena,Da ich, das ruhmgcnannte AgrigentAu ehren, Therons olympischen