von Pindar.
A?3
Am vielbesuchten Altar.
Und fernhin strahlt der Ruhm OlvmpiasIn Pelops Laufbahn, wo Fußschnelligkeit,Und in Gefahren kühne RingekrastWetteifern. Und wer überwindetGenießt sein übrig LebenIn honigsüsser Heiterkeit,
Um seiner Kampfe willen.
Das immer wiederkehrende GutIst Sterblichen das Höchste.
Ich aber soll nach Sicgsgesetz
Jetzt diesen mit äolischem Gesänge krönen:
Und bin gewiß, daß ich nie einen GastfreundDes Schönen kundiger, und herrlicher an Muth,Vor allen, die jetzt leben, zieren werdeMit Ruhmesflechten der Hymnen.
Ein Gott ist's, der dein Wächter ist,'
Und sorgt, o Hieron, für deine Sorgen.
Berlässet er dich nicht, so hoff' ich baldNoch einen süssem LobgesangZum schnellen Wagenkamps zu singen;
Mit ncugcfundner schöner Bahn
Der Worte kommend
Zum Sonnenhügel Kronions.
Die Muse nährt mir noch mit KraftDen stärksten Pfeil: denn über andereSind andre groß; der höchste Gipfel aberGebührt den Königen: und fürder blicke nicht!Dir werde, deine Lebenszeit
»