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IX. Gesänge v o n P in d ab. 869
Gerechten Scepker führet Erfruchtreichen Sicilien ,
Und bricht von allen Tugenden
Die Blulncn. Auch im Kranz
Der Tonkunst glanzet er, wenn mit Gesängen wir
Um seine freundliche Easttafel
Uns vergnügen. Aber auf!
Nimm deine dorische Cikher von der Wand;
Wenn Pisas und des Phcrenikus RuhmDie süssesten Gedanken dirIns Herz gab: als am Alpheus erUNangesvornt hinstürmete,
Und seinen Herrn zum Siege trug;
Den König Sytakusens, ihn,
DeN roffeliebenden. Es glanzt sein RuhniBei Pelops edler Pflanzstadt, denDer macht'ge Erdumfasscr, Poseidaon,
So hock) einst liebete; nachdem die Parce ihn
Mit neuer Schulter, glänzend
Wie Elfenbein, vom reinen Kessel hob.
Fürwahr, es giebt der Wunderdinge viel;
Und Fabeln tauschen oft,
Mit bunten Lugen ausgcschmückt,
Noch über Wahrheit selbst der Menschen SeekeN-
Die Huldin, die den SterblichenAnnehmlich alles macht,
Und Würde giebt,
Macht auch UnglaublichesGeglaubet oft,
-Herders Werke z. schon. Lit. u. Kunst. X. Aa 6,-eck,Isst.