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die Treue, die Weisheit wohnen dem Fest bei;"da erinnerte ich mich ganz des Glückes dieses ruhm-vollen Sohnes der Zeiten. Er stand auf seiner Stel-le, cmpfleng von seinen Vorfahren einen reichen Schatzdessen, was er durch Geschmack, und zwar den wah-ren Geschmack eines reinen Menschengefühls zu ver-edeln wußte; und stiftete damit eine ewige Schuleseiner fyrtarbeitenden Verehrer. Dichter sangen nachihm weiter; Gesetzgeber ehreten ihn und führten sei-ne Gesänge ein, Aesehylus nährte sich von Bro-samen seiner Tafel; die Genossen desselben , mit ih,ncn die Dichter jeder andern Gattung schöpften ausseiner Quelle; nach ihm bildete sich der erste Geschicht-schreiber; dje Kunst wetteiferte mit ihm; und ergabdem Phidias seinen Jupiter, seine Pallas-Athene; die Philosophen sprachen über ihn; dieRedner aus ihm bis endlich eine Literatur undEultur sich unter die Völker verbreitete, der Er dererste große Beförderer gewesen. Sein lebendigesWort (sT-wr), das die Zeit auf ihren Flügeln um-hcrgetragen, war zu Athen, im Tempel der Pallas,festliche ewige Schrift worden, und tönt vom cecro-pischen Felsen noch fort in die Seelen der Menschen.Von ihm kann man sagen: er habe den Flug derZeit durch Kunst der Rede gefesselt; willig nahm siedie Blumenfessel an. und hat ihn dafür mit ewigemRuhm gekranzet.