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ein Günstling der Zeit.
Mobilitate vißed, vire8^us aäcxuirit önrxio;
?k>vvs inein priino; mox sese atrollil in aiirs«t,igreclit„r(;us 8olo et caput Inter nirbila eonilit;*)
gilt edler von jener göttlichen Stimme owir«),
die wie ein weissagender, lehrender Ton aus der Vor-zeit hinabkam und sich auf künftige Zeiten fottcrbte.Die Muse des Gedächtnisses weihte ihrenSänger, daß er sich diese Stimme eigen machte, sieveredelte, und den Menschen menschlicher zuhauchte»Würden Achill und Ulysses sich wieder erkennen inHomers Gedichten? Schwerlich. Auf dem Flügelder Zeit, auf der Schwinge des lebendigenWorts und Gesanges sind ihre Gestalten soheroisch, göttlich und groß worden, daß sie hier an-dre Wesen sind, als sie int sterblichen Leben waren.
Das Epos gehört in die Kindheit, derWelt. Da horcht das abergläubische Ohr auf Stim-men der Vorwclt, und erträumt sich gern wunder-bare, höhere Gestalten. Was das Auge nüchternsieht, wird durch die Rede, zumal durch die vonGeschlecht zu Geschlecht forttönende Rede, wie in trun-kener Begeisterung fortgcbildet und erhebt sich wach-send. Da traf nun Homer!den rechten Punkt; einBote der Vorweg der aber weise für seine Zeit war,und in allem die Umrisse traf, die, wohlgedacht,
*) Regend belebt sie sich; fortschreitend wachset dieKraft ihr;
Klein zuerst und erhebt sich schncst in die Lüste;
sie wandelt
Unten am Boden, das Haupt hoch in der Wolkeverbergend.
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