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V. H y l c.
Aber du weißt auch da das Wilde zu fügen in Ord-nung,
Machst aus der UnforM Form und gesellst Unfreund-liches freundlich.
Also stimmtest du Alles zu Einem, das Böse zum
Guten,
Daß in der weiten Natur Ein ewig' herrschend Ge-setz sey,
Eins, dem unter den Sterblichen Nur der Frevler
eNtfliehn will.
Ach des Thoren! der immer Besitz des Guten be-gehret,
Und verkennet des Herrn der Natur allwaltende
Richtschnur,
Will nicht hören, was, wenn er gehorcht', ihm
glückliches Leben
Und Verstand gewahrte. Nun stürmen sie alle denk
Guten
Grade vorbei, hieher, dorthin. Der kämpfet um
Ehre
Jährlichen Kampf! der läuft nach Gewinn mit nie-driger Habsucht:
Jener buhlet uM Ruh Und um süße Werke dct
Wollust,
Alle mit Eifer bemüht, dem nichtigen Wunsch zü
begegnen.
Aber, o Zevs, du Wolkenumhüllter, der Blitze
Gebieter,
Du, der du Alles gicbst, befreie die Menschen vom
schweren
Unsinn, nimm die Wolke von ihren Seelen, v Vater
Daß sie die Regel ergreifen, nach der du billig und
sicher