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An den Frieden.
Die große Göttin Irene gebiert
Den Sterblichen Reichthum und Blumen süßen Ge?
sangs.
Auf künstlich schönen Altären flammt
Den Göttern die gelbe Flamme voll Opfcrdust
Von Sticresschenkeln und Bjollenheerden empor.
Die Jünglinge denken auf Spiel und FlötengesangUnd Lustbarkeiten; indeß den eisenbeschlagenen Schild-Der schwarzen Spinne Geweb' umhüllt,
Und den spitzigen Speer und das zweischneidige
Schwert
Der Rost benaget. Es tönt nicht mehr
Der ehernen Tuba Klang; er scheucht nicht mehr
Uns von der Augenwimper den süßen Schlaf,
Der unser Herz erquickt.
Flecken und Dörfer sind voll fröhlicher Gasterey'n,Und Gesänge der Liebe glanzen auf ihnen umher,
Bacchylides,
Das Schicksal.
Das Endeziel von Allem ist, o Sohn,
Beim hohen Zevs, der stcllt's wohin er will.Der Mensch ist sinnlos. Immer leben wirNur Einen Tag und wissen nicht, wie GottMit einem Sterblichen es enden werde.Indessen nährt die süße Trägerin,
Die Hoffnung uns, auch wenn zum NichtigenWir streben. Dieser hofft den nächsten Tag;