Kleine griechische Gedichte.
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Des Vaters Freund, Euktemon, sah ihn darben,Und nahm ihn zu sich, gab ihm seine Tochter,Und mit der Tochter ihm ein großes Gut.
Der schwelgerische Theron war nun reich.
Und schwelgte wieder, bis gar bald daraufDer Armulh Welle wieder fort ihn riß.
Euktemon sah es und bcwcinete
Nicht ihn; nur seine Tochter und sich selbst.
Zu spat erkannt' er, daß, wer eignes GutMißbrauchte, fremdes auch mißbrauchen wird.
Der Geizhals und die Maus.
Der Hungerleider Asklepiades
Sah eine Maus in seinem Hause. „Was?
Was bringst du mir, mein Manschen?" sprach
er süß.
„Sey ruhig, lieber Freund, antwortet sie:
In deinem Hause sucht ein Mäuschen selbstZwar etwa Wohnung, aber keinen Tisch.
Der Landmann und der Sterndeuter.
Ealligenes, ein Landmann, als er frohDen Saamen in der Erde batte, gingZum Stcrnendeutec AristophancsZu fragen seine Weisheit: ob die SaatAuch wohl gedeihen und die Ernte wohlGerathen werde? Stracks befragete