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zur griechischen Anthologie. 169
Einmal kommet er nur den Sterblichen; keiner der,
selben
Konnte klagen, daß Er mehr ihn als Einmal ge-
sehn.
Aber Leiden, und Schmerz ° und Lebensmühe; wie
viel ist
Derer und täglich mehr, täglich in neuer Gestalt.
Die Horen.
Seyd mir gegrüßet, ' die ihr um Jupiters ewigen
Thron tanzt,
Selige Horen, o seyd immer mir gütig und holdSchwebet vorüber mir, jetzt ernst,, jetzt hüpsend;,
die Erste,
Die mich gebohrcn einst hat,, segn' und begrabe
mich sanft.
Die flüchtige Zeit.
Nichts beständiges ist in der Menschheit flüchtigen
Dingen?
Eines das schönste Wort, sagte der Chier *) der-einst t
*) Hoiyer,