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II. Nachlese
Seitdem flohn meine Nymphen das Licht. Dem
einzigen Bacchus,Sprachen sie, mischen wir uns, nie dem bluttrie-fenden Mars.
Die vergebliche Wohlthat.
Thue dem Bösen Guts; Du schöpfest Wasser im
Siebe,
Gießest den nährenden Quell in ein durchlöchertes
Faß.
Der Gesang des Lebens.
„Wie die Tage der Menschen, so ist der Menschen
Gesinnung;
Wie sie, bös oder gut, Jupiter ihnen verhängt."
Nein, er verhängt nichts Böses; doch läßt er wech-seln die Tage,
' Daß du im Wechsel lernst immer derselbigc seyn.
Also schweift der Gesang in hoch und niedrige Stim-men;
Aber Kalliope winkt, nie zu, verlieren den
Ton.