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I. Blume n
Das stille Grab.
Die Bahn des mühevollen Lebens geh'
O Wandrer, schweigend hin; es geht die ZeitAuch schweigend. Geh' du ihren leise» GangUnd lebe still dir selbst. Thust du es nicht;Im .Tode birgt dich doch das stille Grab.
Der Tod.
Mensch, du fürchtest den Tod? und bist ja lebend
im Tode;
Fliehst die Schatten? und trägst mit dir der
Schatten Gebiet,
Deinen Körper. Entfloh'n dem Kerker quälender
Schatten
Lebet einst auf dein Geist, mit den Unsterblichen
frei.
Die verblüheten Blumen.
Rosen blühen; es duften in . Knospen sprießende
Blumen;
Wiesen und Auen fccu'n fröhlicher Kinder sich
jetzt.
Aber, o Freundin, wir seh'n nicht der blühenden
Auen
Schöne Kinder, wir geh'n nicht in das fröhliche
Thal.