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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 8 (1821) Stimmen der Völker in Liedern
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Trittes Buch.

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Weites Strcitgetümmel, es glühtIm Schlaf auf ihren Seelen, den Edeln,Blauschildige Krieger steigen zur Schlacht,

Das Heer ist fliehend, und harte Thatcn

Stehn vor ihnen halbverborgen im Schimmer des

Stahls.

Als aufstieg noch einmal der Schall;

Da stürzte von Festen das Thier.

Man hört das Krächzen der Vögel der Wüste,

Auf seinem Lüftchen ein Jedes,

Halb erhoben Albions Stamm des HügelsGriff jeder hinauf, jeder zum glimmenden Speer;Aber Schweigen kehrte zurück zum Heere,

Sie kannten Morvens Schild,

Der Schlaf kam auf die Augen der Männer.

Das Dunkel ist schwer im Thal.

Kein Schlaf in deinem Dunkel ist auf dir,Blauaugigte Tochter Konmors, des Hügels.

Es hört Sulmalla den Schlag,

Aufstand sie in Mitte der Nacht

Ihr Schritt zum Könige Atha's des Schwerts,

Kann ihm erschrecken die starke Seele"

Sie stand in Zweifel, das Auge gebeugt.

Der Himmel im Brande der Sterne.-

Sie hört den tönenden Schild,

Sie geht, sie steht, sie stutzet, ein Lamm,Erhebt die Stimme; die sinkt hinunter-