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V. Lieder aus dcm Süd.
„Ein Jahr ists, Undankbare,Seit du dies Ufer flohest.
Das, seit du flohest, wild ist,
Und stürmt wie meine Seele:
Mein Netz entsinkt den Händen,Wie mir das Leben hinsinkt,
Mein Hek; zctbricht am Felsen,
Wie diese Welle spaltet."
O wie er traurig klagte
„Der über Land und WogenDen schnellsten Raub ereilet,
Und jeden Flüchtling haschet,
D Liebe, lcichtet Vogel!
Was helfen dir die Flügel?
Was helfen dir die Pfeile?
Wenn die dir immer fliehet,
Die mir mein Alles raubet!"
O wie er traurig klagte
Daß unter ihm die Wellen,
Und hinter ihm die Felsen,
Und rings um ihn die WindeIn seine Lieder ächzten.