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III. Vorrede
Zueignung
der
Volkslieder.
Die ihr in Dunkel gehüllt, der Menschen Sittedurchwandelt,
Ihre Thaten erspäht, ihre Gedanken um-wacht,
Und den Verbrecher ergreift, wenn er am mindstencs ahnet,
Und den Verwegenen stürmt, dicht an der Kronedes Ziels;
Die ihr den Uebermuth dampft, den Tollen überdie Schnur jagt,
Tief in die eigene Gruft seines umflammendenWakms;
Die ihr aus Gräbern hervor die Unthat bringet,dem Seufzer,
RDer in der Wüste verstummt, Athem gewährtund Geschrei.
Euch weih' ich die Stimme des Volks der zer-streucten Menschheit,
Ihren verholenen Schmerz, ihren verspottetenGram;
Und ?