!)b
zu den Volksliedern.
ku'n Wort des vorigen bli.be. Immer ists alsdannaber besser, neue bessere wieder zu geben ^ als ver-besserte, d. i, verstümmelte alte. Beim neuen Liedesind wir völlig'Herr über den Inhalt, wenn unsnur die Weise des alten beseelet; bei der Verbesse-rung sind wir meistens ohn alle Weise, wirnaben und flicken; daber ich alte Lieder wenig odergar nicht geändert habe. — Dies ist meine Mey-nung über das Wesen des Liedes.
Shakespear.
Wie süß das Mondlicht auf dem Hügel schlaft!Hier woll'n wir sitzen, und den süßen SchallsZum Ohre lassen schlüpfen. Sanfte StilleUnd Nacht wird Taste süßer Harmonie.
Sitz, Jesfika, sieh, wie die HimmelsflurIst eingelegt mit Stücken reichen Goldes!
Da ist kein kleiner Kreis, den du da siehst,
Der nicht in seinem Lauf wie'n Engel singt, 'Stimmt ein ins Chor der jungen Cherubim.
Die Heirmonic ist in den ew'gen Tönen;
Nur wir, so lang dies Kothkleid SterblichkeitUns grob cinhüllet, können sie nicht hören. ---
/