zu den Volksliedern.
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Und die Klagen, die niemand hört, das ermattendeAechzen
Des Verstoßenen, dcß -Niemand im Schmuck
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sich erbarmt.
Laßt in die Herzen sie dringen, wie wahr das Herzsie hervordrang,
Laßt sie stoßen den Dolch in des EntartetenBrust,
Daß er mit Angst und Wuth sich selbst erkenne,verwünschend,
Und mit Lästerung nur täusche der Pöna*)Gewalt,
Hoch , verachtend und srech (o Wahnsinn!) alles was
Mensch ist,
Unwctth, daß er es sch', Er, der erhabeneGott.
Stürzt ihn! - - Aber ich weih'Euch auch die Liebe,die Hoffnung
Und dctt geselligen Trost, und den unschuldigenScher),
Und den fröhlichen Spott und die Helle Lache desVolkes,
Ueber erhabnen Dunst, übet verkrüppelndenWahn;
Weih' die Entzückungen Euch , wenn Seel' an Seelesich anschließt,
Und sich wieder vereint, was auch die Parzenicht schied;
*) Göttin der Straft,
Herders W.z.sch.Lit.u.Kunst« VIll. G Ltiin'n.-i.p'LlL.