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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 8 (1821) Stimmen der Völker in Liedern
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lusiig > n Gefangen ruid Volksliedernaus di.ssr einigen Quelle einen Strom erkalten könn-t., mit der all..Meinst.n und un.ndlichsten Viblio-l uk Wette zu laufen. Für mich war nichts darin;indessen lamme ich nicht, daß viel, Lieder eine Froh-lichiut verrathen, zu der manche neuere in dieserGattung als tcocknes, nachgedrechseltes Werk er-scheinen mochten. Desgleichen isls mit ein paarTrinkliedern in ?itte walds Gesichten*),de.icn das bvoe des Ditkyrambenschwunges gewißlicht fehlet; sie ziemten indessen nicht zu dieserSammlung.

Irwine Leser verzeihen, daß ich in diesem gan-zen Punkt mekr bade sagen müssen, was ich nicht,als was ich geg.iwn habe? Weder Titel noch Tuttelverpflichtet mich, deutsche D r i g i n a l l i e d e r,

ch LH. 2 . S. i53. r5?. So war ^mir das theureLied:

Wellt du nichts von Liebe hören,

Nennst das Freien Ungemach

Ach, du kennst noch nicht die PeinAlt und doch noch Jungfer seyn u. s. w.

unter des edlen Coridons Namen langst bekannt:es verführte mich aber keinen Augenblick zurAnzeichnung, bis ichs jetzt, nebst dem: Hy laswill ein Weib, und Hylas will keinWeib h oben u. a. in der lyrischen Blu-menlese finde. Es muß also wirklich klassischschön seyn.