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lusiig > n Gefangen ruid Volksliedernaus di.ssr einigen Quelle einen Strom erkalten könn-t., mit der all..Meinst.n und un.ndlichsten Viblio-l uk Wette zu laufen. Für mich war nichts darin;indessen lamme ich nicht, daß viel, Lieder eine Froh-lichiut verrathen, zu der manche neuere in dieserGattung als tcocknes, nachgedrechseltes Werk er-scheinen mochten. Desgleichen isls mit ein paarTrinkliedern in ?itte walds Gesichten*),de.icn das bvoe des Ditkyrambenschwunges gewißlicht fehlet; sie ziemten indessen nicht zu dieserSammlung.
Irwine Leser verzeihen, daß ich in diesem gan-zen Punkt mekr bade sagen müssen, was ich nicht,als was ich geg.iwn habe? Weder Titel noch Tuttelverpflichtet mich, deutsche D r i g i n a l l i e d e r,
ch LH. 2 . S. i53. r5?. So war ^mir das theureLied:
Wellt du nichts von Liebe hören,
Nennst das Freien Ungemach —
Ach, du kennst noch nicht die PeinAlt und doch noch Jungfer seyn u. s. w.
unter des edlen Coridons Namen langst bekannt:es verführte mich aber keinen Augenblick zurAnzeichnung, bis ichs jetzt, nebst dem: Hy laswill ein Weib, und Hylas will keinWeib h oben u. a. in der lyrischen Blu-menlese finde. Es muß also wirklich klassischschön seyn.