und die Lieder der ulken Völker.
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rieten Stücken dieser Sammlung, insonderheit denbesten schottischen Stücken, sind mir deutsche Sitten,deutsche Stücke bcigefallen, die ich selbst zum Thcilgehöret. — Haben Sie Freunde im Elsaß , in derSchweiz, in Franken, in Tyrol, in Schwaben, sobitten Sie — aber zuerst, daß sich diese Freundeja der Stücke nicht schämen; denn die dreustenEngländer haben sich nicht schämen wollen und dür-fen. Selbst die Melodie des ihnen einmal ange-führten: Oorns a vvn)', uoins avem)', clsuttt!
erinnere ich mich einmal dunkel gehört zu haben,und noch nicht vor langer Zeit erinnere ich micheines Bettlcrlicdes, das an Inhalt so gemischt undvoll Sprünge war, und in seiner sehr lyrischen al-ten Melodie so traurig tönte. — Unter ihrem Jam-mer kam die Sängerin, eine Penia selbst, imhalben Gebctston aufs Ende ihres Lebens, wennsie der bittre Tod überwände, und ihrdie Füße bände; endlich kämen vier oder sechsLeute, die sie von Hause und Freunden weg, unterdem Schall der Todtenglocke, in ihr Grab tru-gen —
Und wenn die Glocke verliert ihren Ton,
So haben meine Freunde vergessen mich schon! —
Ist dies nicht elegisch und rührend?
Da ich weiß, daß dieser Brief keinem von denHerren unsrer Zeit in die Hände konimen wird, dieüber einen veralteten Reim oder Ausdruck gleichrümpfen! Da ich weiß, daß Sie überall mit mirmehr Natur, als Kunst suchen: so trage ich kein
Herders W.j.sch.Lit.u.Kunst. VIII. C Stimm. cl.^LlL,