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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 8 (1821) Stimmen der Völker in Liedern
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und die Lieder den alten Völker.

mäßiger, je lebendiger; desto kühner, desto werfender.

'WennIhnen meine skaldischcn, und lapp- und schott-landischen Lieder nicht genug sind, so hören Sieeinmal ein andres, aus den Dodsleyschcn Ra-liguss: ich wähle ein gang gemeines , deren wir

unter unserm Volk gewiß hundert ähnliche, und wonicht Lieder, doch Sagen haben. Es ist 8vvsstMillianrs Okost: und doch, wie wenig kann ich

ihm in der Uebcrsetzung seinen tLsrugo, sein feier-liches Populäres lassen *).

Was kann kühn geworfner, abgcbrochner unddoch natürlicher, gemeiner, volksmaßigcr scyn? Ichsage volksmaßiger: denn was die Brautigamssittebetrifft, lesen Sie die Gebrauche der Wilden, z. E.der -Nordamerika»»; und das Kostüme der Erschei-nung, in seiner ganzen Natur, brauche ich Ihnennicht zu erklären,

Sie glauben, daß auch wir Deutschen wohlmehr solche Gedichte hatten, als ich mit der schot-tischen Romanze angeführet; ich glaube nicht allein,sondern ich weiß es. In mehr als Einer Provinzsind mir Volkslieder, Provinziallieder, Baucrliedec

*) Wilhelms Geist steht in dieser Samm«