und die Luder der alten Völker. rg
Lust, Richtsteigc zu suchen, wie natürlich, wie sehn-lich zurück kommt ! äs slioses äans uri nrs-
iiust! und ich liefre Ihnen doch nur die stammlend-stcn, zerrissensten Reste.
Noch lege ich ein altes, recht schauderhaftesschottisches Lied bei, das ich unmittelbar aus derUrsprache habe. Es ist ein Gespräch zwischen Mut-ter und Sohn, und soll im Schottischen mit derrührendsten Landmelodie begleitet seyn, der der Textso viel Raum gönnet:
Dein Schwerin, wie ists von Blut so roth? *)
Könnte der Brudermord Kains in einem Popular-liede mit grauscndern Zügen geschildert werden?und welche Wirkung muß im lebendigen Rhythmusdas Lied thun? und so, wie viele viele Lieder deSVolks!
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Endlich werden Sie aufmerksam, und mahnenmich um mehrere solche Volkslieder. Doch ist miraus Ihrem vorletzten Briefe noch ein Einwurf aufdem Herzen. „Auch Denis habe so viel lyrischeStücke, und die so schön waren!"
Lyrische Stücke hat er, und schön sind sic; aber
*) Es steht in dieser Sammlung.
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