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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 8 (1821) Stimmen der Völker in Liedern
Entstehung
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und die Li,der der alten Völker. 17

hier die Klippen Olaus vorbei), von denen so vieleWundergeschichtc-lauten dort dem Eilande gegen-über, das jene Zanbcrrose mit ihren vier mäch-tigen stcrnebestirnten Stieren abpflügte,das Meerschlug, wie Platzregen, in die Lüfte empor, undwo sich, ihren schweren Pflug ziehend, die Stierewandten, glänzten acht Sterne vor ihrem Haupte"über dem Sandlandc hin, wo vormals Skaldenund Vikinge mit Schwerdt und Liede auf ihrenRossen des Erdegürtels (Schiffen) das Meer durch-wandelten , jetzt von fern die Küsten vorbei), daFingals Thaten geschahen, und Ossians Lieder Weh-muth sangen, unter eben dem Weben der Lust, inder Welt, der Stille glauben Sic, da lassensich Skalden und Barden anders lesen) als nebendem Katheder des Professors. Die Geschichte Uthalsund Ninathoma im Anblick der Insel, da siegeschähe; wenigstens für mich sinnlichen Menschenhaben solche sinnliche Situationen so viel Wirkung.Und das Gcfühl«der -Nacht ist noch in mir, da ichauf scheiterndem Schiffe, das kein Sturm und keineFluth mehr bewegte, mit Meer bespült, und mitMitternachtswind umschauert, Fingal las und Mor-gen hoffte . . . Verzeihen Sie es wenigstens eineralternden Einbildung, die sich auf Eindrücke die-ser Art, ''als auf alte bekannte und innige Freundestützet.

Aber anch das ist noch nicht eigentlich Genesisdes Enthusiasmus, über welchen Sie mir Vorwürfemachen: denn sonst wäre er vielleicht nichts als indi-viduelles Blendwerk, ein bloßes Mecrgespenst, dasHerders W.z.sch.Lit.u.Kunst.VIIl. B lAlL.