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und dis Lieder der alten Völker.
Ein englischer Rector, Namens Samuel Bishop,hat gewisse IHriew poetiaas geseyret: i. e. Lurminn^nZIicana LleAiuLi^Ierunicjus uiAUiwenti Istiuereääita geschrieben, und in diesen Larmiwibus^nAlivsrüs Irctine reclcsitis ist auch unsre RomanzeLleZi-uü urAuirienti, und also auch Lssegiacoverou, schön sccmdirt und phraseologisirt, die sichalso anhebt:
>»g1iacos jnter xroeerez iiiiiotnii olirnKenriLU8 prirvLe iiotiilitstis Iionos!
— und wo ist nun die Romanze? — Daß cs mitOssian kaum anders scy, sehen Sie nur einmal dieschöne Marse rlansche Uebersetzung von Te-mora. Der Versasser selbst ein Schotte, der Os-sian singen gehört, ihn doch also fühlen muß? Se-llen Sie nun, was unter den Händen des guten,flinken Lateiners aus der rührenden Stelle gewordenist, da Oscar fallt, und der Dichter, plötzlich ab-brechend , sich an seine Geliebte wendet. — In derN. Bibl. d. sch. W. Band 9. St. 2. S. 844. sinddie Uebersetzungen aus Macpherson, Macfer-lan, und Denis nebeneinander. Sie könnennachschlagen und sehen! . . .
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Ihre Einwürfe sind sonderbar. Bey alten go-thischen Gesängen, wie Sie sie nennen, bey Reimge-