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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 8 (1821) Stimmen der Völker in Liedern
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8
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poor Lorxa, kliere m^ Lonea -LsU berdrnvvn.

A ibonsanck tbousanll Lißlis Io s»vslt,s^ ms o xvliers

Drne Imvsr nsvsr sinll <)rsvvl'o weep ikere. *)

Der sollte nicht mein Freund seyn, der bey diesemso einsaitigen, nichtssagenden Liede, insonderheit le-bendig gesungen, nichts mit fühlte! Indessen,wenn es übersetzt würde, wenn der Einzige fast,dem ich hiezu Biegsamkeit zutraue, der Sänger deSSkaldcngesanges, wenn dieser Dichter, der so man-cherlcy, so vortrefflich seyn kann, cs übersetzte, wieanders erhalt es den Abdruck der innern Empfindung,als durch den Abdruck des Aeußern, des Sinnlichen,in Form, Klang, Fon, Melodie, alles des Dunk-len, Unnennbaren, was uns mit dem Gesängestromweise in die Seele fließet. Schlagen Sie dieDodsley'schcn ksliczues ok unoiont kvslr^ auf;übersetzen Sie was und wie schön Sie cs wollen,aber außer dem Ton des Gesanges, und sehen Siedaun, was Sie haben werden!

Sie kennen doch die süße Romanze, von derich mich wundere, daß sie sich in den DodslevschenLeUguss nicht findet: Heinrich und Kathrine.

In snvisni timsa in Lritain IsisI-oril 8emx vr->; rvell imovvns

*) Das Lied steht in dieser Sammlung, unter denLiedern aus Shskespesr: Süßer Lod, süßerL.o d re.