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Das natürliche Privat-Recht
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®efeh anerfennen ober nicht, berechtiget jwar jebemauff-etner ,g>ut ju fev>n; aber ohne einen rechtswidrigen 2tn=laß berechtiget cS ihn nicht, juerjl ba§ ®efeb ju über»treten. Sie weitere ^Betrachtung, baß im Siaturffanbebem Siechthabenben ee> an ÜK a cb t gebreche/ ben Swang,wobureb bo§ SiccbtSgefeh befefligetwirb, burdjpfe^en,nicht allgemein wahr/ unb fie hat im^aturftanbe ebenfowenig als im Staate/ wo man bpd) auch burch 83erhcim*Hebung / Siß ober Uebermacht öfter bem Swang entgehenfann , auf ba§ Sie ch t einen Einfluß. Sie $typofbcfe ei*ne§ rechtlichen 9laturßanbe§, worin ba3 natürliche 4 Pri*bat* Siecht als Sied)t§ = Siorrn beßeht, alfo weber un--gereimt, nod) grunbloS, unb fie hat einen mannigfalti»gen wiflenfchafttichen ©ebraud). Ste leitet uns>, baSna*türlicbe Siecht ber unabhängigen Staaten gu grünben/unb nach feinen mannigfaltigen Beziehungen zu entwt*cfeln **). Sie fefct uns in benStanb/ in ber Siechtälehrebon einfachen Begriffen zu ben jufammengefehtenfortju feßreiten, bie SSienfcßen erß in ber aKgemeinßen recht*ließen Beziehung be§ Sßcnfcßen ju bem fSienfcßen, bannin hinjufommenben, burch ErwerbungSßanblungen ge»grünbeten./ Siecßtäberhältniffen, hierauf im Familien*Zußanbe, enbltcß als Bürger im Staate unb jule^t biegegenfeitigen Siechte ber Staaten ju betrachten. Sage*gen, wenn man in ber SIcchteSwifTenfchaft mit UmgehungbeS fpribat* Siechtet? ben SJienfchen foglcid) in ben Staatberfeßet; fo geht man insgemein bon bem Begriffe einer ©e=feüfchaft au§, woburcßSiecßte gefiebert werben foIIen,bie manbeeß nicht fennen gelernet hat. SSian fann ohne borläufigeBeßanblung be§ 33ertrag3recbte§ feinen feßen ©runb beSStaat§bcreinö angeben. 9ßan fiehtfichferner,babteSiechte be$ Bürgers gegen ben Bürger nur ÜJiobificationen

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