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abletten. Sic fcijon in bem natürlichen prittat j Siechte abprijatr'eln, fdjeint mit nicht jroetfmäßig.
§. 191 .
Smmer bleibt bie SwangSübung auf bie tauglichenunb nothwenbigen SSJtittet befcbränfet C§-175). SBelcbc©cwaltthätigfeiten aber unnothwenbig ober untauglich(jwed'lofe ®raufamfeit) fet;n, fann man in ben meijtenfällen nur aus» ben Umftänben, oft aber fdjon auS bem35egriffe beä BwedcS unb beS Mittels beurteilen, ßinenfaumfcligen ©dwlbner, (um fein ©hrgefuhl P weden),als einen folcben öffentlich barfleHen, ihn auSpfänbenober mit ®ewalt pr Saßlung anhalten/ ifi gerecht; aberil;n mit Serleumbungen p überhäufen, feine gelber püerheeren, ihn einer geringen Summe wegen non ^>auöunb Jpof p treiben, unterfagt boch nicht bloß baö ©efefeber fflfenfchenliebe, e§ unterfagt e§ auch ba§ ®cfelj ber©crechtigfeit. Sen Serleumber pm SBeweife feiner SSt*fdjulbigung aufforbern, ihn, wenn er fehweigt, al§ei*jien Serieumber befannt p machen, pm Srfafte beS,burdlbieSerleumbung atnSermögen oerurfaebten, ©cha--ben, p pjingen, ijt rechtmäßig ; aber ä3efd)impfungenmit SBefcpimpfungen p erroiebern (rctorsio injuriae), feine@h*e mit bcrSegenfptebeweifenp wollen*), oberheim=tüd’ifch ben Serieumber au§ bem 2Bege p räumen, Oer»wirft bie Sernunft theilö al§ eine wiberfinnige, thcifSal8 eine miberrecbtliche 9f a cf) e **). Sji ficb nun ber 9Jed)t§*Verleger auS beutlichen ©rünben bewußt, baß ber S3e=leibigte fleh nicht auf ben ©chu^unbbie^erßeHungfeincSSiecptSgebietheS einfdjränft, baß er weiter ge^c, al§ ihm baSSiechfSgefeh p feinemSJepufcgefiattet; fofommtbieSleipean ihn, feinen Segnet als einen Seleibiger p bepanbeln,unb jeberanbere, ber eben biefe Ueberjcugung erhält, hat ba§
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