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Das natürliche Privat-Recht
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£>errn jtiroacbfe. (J. 85, folg.) ^uffcnborf, feer ftcö rnmehreren ©tücfcn burdj tag ICnfefjen beg fjtömifcben SfcdjtSirre führen lieg , »ertljcibiget biefe Meinung nadj bemStaturredjte (de o. li. et. c. II. 4. 1 $. 6. unb J. 11). ©eine(Srünbe »erben »on ® ar 1 1 n i (Seljrbegr. bes 9Iaturr. $. 760.folg.) unb in ben (Srlauterungen biefeö 8el)rbegtifeg oon Sr.5RaSp werben audj bie neueren ®rünbe, »etdje.L i n cjne tTheorie des loix civ. V. 5. für bie ©laueret) burcf) @eburtanfüljrt, »iberlegt. 9Iad) ber SRec^tswnferfeeit, baff bie@cla=»erep nie rechtmäßig ift ($. 135), fallt bie S5el;auptung^PuffenborfS »on felbft »eg, unb in ben Sänbern, »o feine. ©daueren befielt, ^)a£>cn bie ©treitigfeiten bai-über feinenpriutifdjen 93u|en, Sßergl. 31. Sueber über bie 3tatio=naTSnbuflrie unb ©taatsroirtbfdjaft nad) 3Ibam ©mifl) be=arbeitet II. Sf). ©. 69. f. (SSetlin 1802).

§. 189.

Sn bringenben gällen be§ Angriffes enblicb, baunS feine gelinberen Mittel erübrigen, buben mir d) bie33efugniß, unfereSJecbte felbft mit SSennunbung ober wobtoueb mit JXobtung beS w i b e r r e cb 11 i cb e n Angreifersju febühen; welches man baS cReebt ber Stotbwebieinbefonbere ju nennen pflegt. Saß man fein eigenes 2e--ben unb bie bamit innigji oerbunbene förderliche @id)er=beit unb perfönlicbe grepbeit mit bem SEobe beS TlngreUferS oertbeibigen bürfe, wirb (bei; betn als gleich atijuneb=menben SBertbe ber coUibirenben (Suter) allgemein juge^ftanben, unb jebem ©pjteme, woju man ftrf? befennt,leiebt bewiefen. Sn Stücfficbt ber äußeren ©üter iftber S3eweiS fernerer ju führen, wenn man baS StechtauS ber SRoral, unb bic SERoral auS bem fPrincip ber©lüdfeligfeit, folglich auS bem (Srunbfalje, baß baSgrößere (objectioe) (Sut bem fleinercn »orgejogen werbenfoll, ableitet (§. 37). 50t man aber alS ermiefen äuge--ben, baß baS StechtSgefeh ben rechtlichen SEBirfungSfreiS

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