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ober inbeffen «orjucntbalten ; J>) fie ju üerberbenober ju vernichten, (j. 33. bie SBerfjeuge, womit er unäbebrobt); «0 fie öorfid)t§weife ("ot§'Pfanb §.139) in83c =fd)Iag ju nehmen; d) fie bei) wirtlich erfolgter 3ied)f8=ocrte^img nach Sßaff unferer gorberung ju betrügen C§.79)/ ober jur Sompenfation (§.119,2) eigentümlich jubemalten. 25cffeniingead)fctfanu man bieStecbtSocrtebungunb bie barau§ entfpringenbe eigenmächtige ©cbabloSbaUtung nid)t, (wie c§ boeb gewöhnlich gefdEjieljt), für eine(Srroerb un g§ ar t erflären, weit wir baburcf) unferSSermogen nid)t ju vermehren, fonbern nur in ben oorigen©tanb guruefjufehen befugt ftnb *).
*) SBaS man mir fdjulbig ift, baS rechne ich bereits }ti meinemVermögen. Sie geroaltfatne @d)abloSf)altung ift atfo eben fowenig, als bet ßmpfang ber Gablung eine GmoerbungSart(5- 56 ).
§. 188.
Sn SJücfficbt ber §)erfon be§ SScrtc^cvS fann un§ba§ 9fcd)t jufommen: a) ben fid) weigernben fPromiffarju ber verbrochenen pcrfonlid;en fieiflung (§. 108) jujwitigen; b) ben 33eleibiger ober ©ebutbner jurn SchüßeunfereS 3iecbte§ gefänglich anjubalten, ober ibn wobtaud) c), wenn er feine ©ebulb nicht anberö tilgen will oberfann, in bie 35 i en ft b ar l ei t ju jieben. 25a§ (entere9ved>t begreifet in jtcb, bafj ber ©laubiger ben flüchtigen©cbulbner verfolgen ’ : ‘), unb ihn nach bem S3erhättniffe bergorberung ju atigemeffenen Arbeiten nötbigen, ober, wennerfierem tie Arbeiten unbrauchbar wären, fein ffteebt cUnem 'llnbern abtreten (§. 119, 9.) fann. 25te ©claverevfann jeboeb aud) in biefem gälte nicht gcrcd)tfertiget (§.135), unb um fo minber wegen ber StecbtSverleßung
ber