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Das natürliche Privat-Recht
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fjanbetn fie jwat fdjon im natürlictjcii ptiunt = Sicdjte; Meinciilen Dermengcn aber cmd) öie r e d) 11 i d) c mit bet e 11; i=f dj en Smputation, unb oertieren ftc^ in bad bunfte ©ebietf)bet metapfwftfdjen unb pfpdjotogifdjcn grei)I;eit. ®ie unfe=ligcn gotgen einet foldjen 33ermengutig, befonberd bet) betSSeutttjeilung bet erfdjvDercnben unb milbernben Umjlänbe,haben fid), tute bie Srimincit« tfctcn betrübten, bis cufunfete 3?iten fortgepfianäet. Stod) immer mißen und bieSticfetet oon bem ©rabeber g r e p b 5 t unb STioratitä'tbcd SBefdjulbigten , ben fie Don e i n i g e n 58 e rt) o t e n !en=nen, feijr öiet 51t fagen; fjäufen bie miberfpreijonbfienSKilbejrungdgrünbe jufammen, unb nenvanbeln fefjr oft ben 25er=brechet in ein fd)ulblofed Automat. Sie neuere fcbältbare &[)co=rie, weldje geuerbadj (Steuifion becSrunbf. unb ©runb*begc, bed pofitioen peinl. Stcdjtd II. S(>. Gcrfurti), 1799)aufftettet, unb bie fdjcirfftnnigen S3emerfungen einiger fei«ner@egner Iaffen und jebod) eine allgemeine tridjtige Dieformbet peinlichen Siedjtdpflege ertDacten.

§. 185.

2fuö bem ©runbfa&e, baß jur gewaltfamen SJehaup«tung unferer SJJedjte au§ ben fcbidlicben SRitteln nur bicnothwenbigen gehaftet ftitb (§. 175), wirb fid) bic recht«liehe SDrbnung in ber 2tuSwal)l berfelben naher angebeutaffen. SBenn jemanb bie @ad)e, welche ich anfpred)e,reb liehet SQeife heftet, weit ihm, (wie im Bweifel«ermufhet werben muß, §. 43), bie Siechtmäßigfeit mei«nc§ 2tnfprud)c§ unbekannt ijt (§§. 78 u. 82), fo barf id)mein Siecht nid)t fogleid) mit ©ematt burchfe^en; e§ liegtmir vorläufig ob, it)iri einen einleuchtenben ®runb mei«nesj 3ied)te§ oorjutegen, b. i. ben SS e w e beSfe Ibenäu fuhren. Senn bet; feiner guten SReinung, baß er miräur geforberfen Stiftung nicht oerbunben fet), fann ich ihmja nicht jumuthen, baß er ftch meinen btoßen Vergebenfügen foll (§. 42); e§ würbe alfo ^ur roedjfctfettigen ©e=

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