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©trafrecht burd) feinen ber bisherigen ©rünbe bcioiefenin fetjn (§. ISO).
■*) 3uc 2Cbfd)rcc£ung fomof)t als jur $)raoention behauptet OaS_Strafrecht im Staturftanbe SB o l f (i. n. P. 1. J. 1068 seq.).Iteberhaupt machen ei ftd) mehrere 3?ed)t6tehrer bequem, alle»orher angeführten 2lbfid)ten unb Krten bec Strafe jufam»ntenjuha'ufen, um, roenn bte eine nich't auSlangen min, bieanbere jur #anb ju haben. S. 2tbriji eines 25ernunftred)tc6uon 3. 33. £. §. 21. (SBien 1S02).
**) S. & r u g i naturred)tl.2tbhanbl. ©. 113, unb beffen Stedjtg;lehre ©. 220.
§. 184.
9Zacb bem gemeinen foioohl alsinSbcfonbere nach bemjuribifeben Sprachgebrauch« (§. 115) oerjfeht man unter(eigentlichen) 0trafen finnliche Uebel, toelche gegenrechtSt»ibrigc .fjanblungen , (tvojui ben Sflenfchen bie©innlidjfcit einlabet), uon einem Dbern in bem ®e»fefte für feine Unterthanen überhaupt alS 2tbhaltungSsgrünbe oon möglichen 3ied)tSoerlehungen a ngebro*het, unb io e g c n ber begangenen Uebetthat, (um bie- 2Birffamfeit berffiebrohung nicht ju oercitetn), gegen bieSpäter in S3olIjug gefegt merben *). ®ieferS3egriff un=terfdfeibet bie eigentliche ©tuafe oon ben angreinjenbenGegriffen ber julSfftgen BvonngSübel jur inbioibueten^räoention, SSerthcibigung, Erlangung ber Erfiattung
unb jur 3üd)tigung (§§. 176_184). Er (ehret unS aber
auch jugteid), baf bie eigentliche (rechtliche) ©träfe eine^Bereinigung ber 9Kenfd)en unter einer oberfien, gefe^ge=benben unb nad)’betn ©efei)e richtenben unb uollftrecfcn=ben ©evoalt oorauSfehe, folglich unter Urtabhcingigcn imSftafurffanbe nicht ©tatt ftnben f’önne **).' (Daher bleibtauch bie ausführliche Erörterung be§ ©trafredftS unbDer, bamit junüchft jufammenhangenben, ßchrcn ***)
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