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bet, (egt meiner rechtlich freien äßirffamfeif.fjinberniffc(§. 4.)/ bie ich beeilt Sliangel gelinberer 5Bege mit ©e*malt üu entfernen um fo mehr berechtiget bin (§. 5), alsSeicbtftnn, Siachfidht unb längerer ituffchub noch flrengere93?aßregeln erbeifeben, utib mir bie ^anbbabung meinesSiechteS noch mehr erfchroeren, ober mohl gar unmöglichmachen mürben. Sn ber gemaltfamcn (Entfernung eines fol-gen .fjinberniffeS beliebt baS Siecht be§ 3 uv o t ff om m e n §(berfPräventipn). **) 2£ber bie bloße SJioglicbfeit, befchä=biget ju roerben***), 25rof)morte, bie vielmehr ttufmetf*famfeit crregenbeSBarnungen finb, jmeifbeutige'ilnfcbeineunb SBorurtbeile obne objective ©rünbe, auS benen auchber anbere unfere bebenflicbe Sage einfef;en muß, mur*ben nimmermehr ben erjlen Angriff rechtfertigen, jie riuiv*ben vielmehr gut rechtmäßigen ©egengemebr aufforbern.
*) Sm ©runbe ftnb biefe Sterte nur ftufenweife flcigenbe JCeu^gerungen beöjentgen Siecbtä, welchem »on 2fnbern ju nahegetreten wirb. ■$. 48. **").
**) S. ®rotlmann8 SKagas* I. SS- 3. @t. V.
***) ®af)in gehört auch bie Uebermadjt ber Äräfte, wenn fienicht burd) w i b e t r e dj t l i d) e SBergrögerung, bie, auf benSBiUen, weiter um fid; 5 u greifen, mit ©runb fdjließen lagt,erlanget worben iffc. £ierburd) entflctjt fctojj uernünftige 23er=anlaffung jurn ©ebraudje beg ©icherheitörechteS (§. 47).
§. 177.
Grifft jemanb nicht nur ‘itnjialfen , unfer 0led)tju fränfen, fällt er eS vielmehr fchoit mirflicb an ;fo äußert ftcb baS angegriffene Siecht in ber ©eftaltber SSertb eib tgung, burd) welche ©ematf mit @e^malt juruefgefrieben wirb. S)enn in bem ^Begriffe beSSiechtS liegt bie ^Berechtigung ju beffen Ausübung, fomitauch jur ^inmegräumung ber ^»inberniffe (§. 5). 2Bernach ber Siegel fiel) auf fein SiecbtSgebietl; ju befchrän*
Jen,