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ftnb (§. 166). 33 or biefem Seitpuncte haben bie Letternfein Stecht, fleh ihrer ju enttebigen, unb nad)
biefem Beitpuncte wäre eS wtberrecbtlicb, fte gegen benSBiHen ber Äinber weiter fort^ufe^en. Sie ©ntlaffungaus ber ©ewalt bängt atfo weber oon bera bloßen 33elie*ben ber Heitern nod) ber jbinber ab. S3ep einem ©treitebarüber foll freplich böS reifere Urfbeil ber, um baS S33of)Iihrer Untergebenen beforgten Heitern, ben S3orjug b« sben: ein ju Siedet befiebenber Hugfprucb jeboeb laßt fidbauch b>f* nur oon ber bürgerlichen (ba§ Hlter ber 83ollrjabrigfeit nach 8ecal = 33erbättniffen beßimmenben) ®e*fe|gcbung, unb in galten, bie einer HuSnabme oon bergefefclicben äSejiimmttug $u unterliegen fdbeinen, oon berrichterlichen Unterfucbung unb ©ntfd)eibuug erwarten.
S. 171.
2£bcr auch üuv Beit ber, oon ben-Äinbern noch nichterreichten 85onjabrigfeit (§. 166), fiinn bie, nur ju©uniien berfelben bejiebenbe , b8d>ftperfönlid>e SJ?ad)tber Heitern entweber ruhen, ober wobt auch ganj erlösfeben. gfabmlt'd» a) bep einem Unoermögen ber Heitern(§. 116 f), bte ©rjtebung felbjf gut ju beforgen, fönne«fie biefetbe, jeboeb mit ber unoeräujjerlichcn SSerbinblidb-feit ber Huöwabl unb Hufjtdit, &um Sbeitc ober wohlauch gänzlich ©tettoertretern überlaffen. b) 35ep einerTrennung ber ©be (§• 162) mufj bie Hbfbeilung ber @r=jiebung auf bie ben jtinbern unnacbtbeiligfte ößeife ge=febeben *). c) Stad) bem Hbleben beö einen ©attenfallt bag (untbeilbare) Stecht unb bie gleichartige Pflicht(§. 178) ganj auf ben anbern. cl) ©ben biefeS gilt, wenn(wie meijientbcitS bep Äinbern außer ber ©be) nur bieSSutter, nicht auch ber ®ater gewiß iß. e) 2BerbenÄin=* ber