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»bet; ber Sache allein OaS ^fürchterliche auSmacgt. _ @in»SXenfcg oerbient eine allgemeine 25eracf)tung, beröen Sdjreas
„djeren brücfit;_ reo bie Sprannep beS äftanneS bas SBeib
»jur SRebellin gemacht fyat, ba mujj jebet reünfcpea, bem»SÖSeibe ju *g>älfc ju Jommen. ®ie #erifchaft DeS SXannes»übet bie grau muS nicht fepii , reie bes .penn über fein»£au6, fonbern , nach bem TluSfprucf) eines SSeifen bes„HlterthumS: reie.ber Seele über ben 8eib. 3öie ein paar„gleich geftimmte Sauten reürbc 6effec fepn, benn fehr oft»muh bie Seele nachgeben, reie ein paar gleich geflimmte 8au=»ten fage ich, »an öenen , wenn bie eine gefpielt reitb, bie.-jfltlbere mitfpielt.®
§. 162.
25ie Eingehung einer jeit lief) en Eh* (§. 154c)wäre im ©runbe nur wedjfclfeitige Serheigung einesmehrmaligen ©epfchlafeS, eine SSerabrebung, welche fid?als eine ffiHfcf)meigenbe nid)t anfebeit lagt (§. 117), *)unb wenn fte auSbrüiflicf) gefcbäbe,nimtnermcbr»erbinb=lief) märe (§. 155). Sie eheliche ©efeUfcfjaft mug, |ollfte gültig fepn, »ermöge ihres EnbjwedcS unb ber ba=mit innigjf oerfnüpften uäd)ften Bwecfe (§. 157) , aufbie SebenSjeit gefcf)loffen werben. SBenn alfo burch Bu=fälle (§. 154 c) wagrenb ber @b e bet Enbjroecf (§. 156)unerreichbar mürbe j fo fönnte begmegen bennoch bieTtupfung berfelben nicht geforbert werben. SJ'iebfl ben^Betrachtungen, bag bie golgen folcher BufäUe roiber33ermuthen oft noch h«ben ftnb, unb bag man imBweifel nicht anehmen fann, bag ber eine oerunglücfteSheil auf ben gaH, ba bod) bie näcbften Bwecfe beruheerreichet werben fbnnen, fief) urfprünglicf) jur'lfupfungjiillfchweigenb oerjtehen wollte, würbe aud) bie, unter fol*eben oon ber SBillführ unabhängigen, auSbrücflicbcn Sic»bingungen gefchloffene, SSerbinbung wieber nur eine seit»lid)e, folglich feine, rechtlich er^wingbare, ßge lepn.
£) Tiber
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