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Das natürliche Privat-Recht
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unten bic Siebe, nocfc mcf)t erweitert wirb. Sie hat»ten oor bet SScrbinbung ein abgefonberteS SBcrmogen,fic erwerben in btr (übe; fte haben aber auch'hrenbberfelben einen mannigfaltigen Ufufroanbju machen. <Durcbben fjauptoertrag (§. .158) räumen fte ficb nur gegenfeUtige Siechte auf ihre fPerfon ein / nicht auf ihre © I ü tf S-guter. 2Ba§ fte, ohne gemeinfchaftliche Sueignung oberSScrtrag, gcmcinfdhafttich'hrenb ber @he evroerben,barauf.habcr. fteauch ocrhältnifimäfjigeii llnfpruch(§.85);unb eben fo muß audh ber 2(ufwanb auf ba§ äpauSwefen,woran ber;be Shcil nehmen, gemeinfchaftlich getragenwerben (§. 83). 25ie übrigen ©fiter ber ©affen, ffe»gen biefelbett oor ober währenb ber (She erlanget haben,machendem abgcfonberteS (Ssigenthum berfelben (eben ba)auä *). ^Darüber fonnen jeboch aitöbrücfliehe ober jliU=fdhweigettbe Stcbenoerträge (§. 120 6h« = ?)acte), ober,auS potitifeben ©rrtnben, bie bürgerlichen ®e|ehe anberefüerfftgungen enthalten.

*) Äant hält feie Stückgüter ber (Ehegatten für gemeinfdjaft»lid) (StedjtSl. 6. 109), unb bieg fd)cinet auch aus feer §.157behaupteten 9tothn>enbig!eit eines unjerttieitten Sntcreffcöjroifdjcn feen Satten ju folgen. Allein biofe Stothwenbigfeitift bo<$ immer nur eine burd; feie ootltommene (Streichungbeg 3mecff6 ber <$f)e bebingte; es ift baijer in ber le|teren,wie in jeber anberen Sefcllfdjaft (J. 147), tin spri»at»3n5terejfe julafTig, fo »eit eS bem (SnbswecJe nic^t roibcrfpricht,ober wenn bet galt einer ffireuloftgkit (J. 119 5.) eintritt.9tod) Diel weniger lägt (ich baf)cr mit g i dj t e (Stunbl. beä9taturr. II. Sf)l. 189) behaupten, bag bie grau ihremScannt mit ber fPerfon aud} bie Stückgüter hingebe.

§. 161.

Ucber bie jwädmäfjigfie, unb bahev auch im 3wei«fet rechtmäßige (§. 159), Sfegierung (§. 152),be§

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