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g'u accepfiren, fc^on t)ur<^) ba§ bloge SSerfprectjcn gegrüntbet werbe; ja bag man ben Sßtllen be§ ©eben, wallenunb acceptiren ju bürfen, (wobei) man nie etwas oer«lieren, fonbern nur gewinnen fonne), vernünftigerSBei'fe vermuthen muffe. SDiich überzeuget feie nähere S5e=trachtung ber 2frt unb SBeife, wie nad) 9fcd)t§ = ^)rinci=ipicn baS ©genthum übertragen werben fonne, bag alle'■ftnorbnungen auf ben SobeSfall ungültig fepen. 35ie^Übertragung beginnt mit ber Ueberlaffung beS ©gen-tf)ümerS, b. i. mit ber ©flärung, bag er auf fein Sfedjtju ©unften beS ’Zlnbern S3erjid)t tgun wolle (§. 94).©iefe ßrflä'vung aber fann auf 2lcte beS lebten SSillcnSvon wa§ immer für einer 2trt (§. 140) nicht angewew-bet werben. 2)cnn ber ©rbtaffer würbe im ©runbe er*klären, bag er fiel) feine© SiechtS für einen geitpunct be*-gebe, ba feine 9Ied)tS» Sphäre in biefem itbifchen Siei*ehe ohnebieg erlofchen fei;n wirb, ©ner folchcn ©fläsrung gebricht c3 entweber an bem erforbcrlichen ©rn(fe(§. 97) , ober an ber rechtlichen Sliöglichfeit, ihre 2tb=ficht ju erreidjen (§. 104) *■). hieraus folgt, bag nachbem biogen üftaturrechte (im Staturfianbe) bie ©üter beSS5ergorbenen, aller lefstwiUigcn Tlnorbnungen betreibenungeachtet, ber Bueignung fPrciS gegeben würben (§..64),in fofern auf biefelben nicht etwa gewiffe iperfonen einfrüheres, (unter Bebenben) bureb redbtlidje ©rwerbungS-arten **) gegrünbeteü, Siecht befi|en ***■).
*) @ <baumann: triff. SKaturr. g. 321 2lnm. 2, ©cbmalj:Knnaten ber Stedjte beS SÜtenfdj. u. beö SSürg. 2. ©t. £et)sbenreid?: @t)ftem beS 3taturr. II. Kl). Sorr. Ale in:©runbf. b, n. 9t. 5- 296 folg. Sauer Staturr. 144 u. 2t.
**) ©otdje ftnb i- S3. bie enoeistidjen SKed^te aus gültigenVerträgen, ober aitS btedjtSoerleiaungen, bie fich auf bie©üter beS Berftorbencn bejiefjen. 2Jon ber 2Cut wäre aud)
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