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funben »erben. £>ie auSbrücflichen betreffen/ außer bemeigentld)en ©egenflanbe, hauptfäcßlicb t>i e Siebingungen,ober bie Seit ber Seiftung.
*) Uti linqua nuncupassit, fagen bie Siecfjtggeletjtten, itajus esto.
: S. 113.
S3e bingung heipt hier ein funftigerUmftanb,eonwelchem, jufotge ber 2BiIlen§erflarung ber fPaciScenten,bd5 JBertragSrecht abhängen foU. ©ie fann in SlficffießtbeS ©runbeS ißrcrErfennbarfeit eine auSbrucftidhe (»iH=>fübt liche) / b. i. einer befonberen Uebereinfunft ber fPar=tepen bcbürfenbe, ober ßillfchroeigenbe (natürliche)/b.i.ot;ne befonbere SSerabrebung [ich öcrjfehenbe; nach bet2trt ihrer ©el^ung eine bejahenbe obet.Dernelne.nbej inSfiücfftcht ihrer §3er»irflid;sung eine möglic he ober eine(phvfifch ober moralifd;) unmöglich e; enblich in SSejie*hung auf bie 2trt ber 3tbhängig!eit beS SSertragöredjteSeine lehtereSjuiffchiebenbe , ober baöfelbe auftofenbe S3e*bingung fei;n. *) Sufolge beS eben (§. 112) aufgejielUten 9Iecbt§fafce§ ifl a) ber Vertrag/ welcher unter einerbejahenben, phbfifö unmöglichen unb auffd)iebenbenS5esbingung gefchtoffen wirb, ungültig (§. 102). b) SBet)ber bejahenben/ moralifcb unmöglichen unb auffchteben*ben gilt mit gehöriger Stucfffcßt auf bie oben angegebeneUnterfcßeibung (§§. 104, 105) ba8 Staßmlicße. c) S3orbem Eintreffen ber bejahenben/ möglichen unb auffeßiesbenben SBebingung fann jmar ber fPromiffar ba8 öcrfpro sebene Sbject nicht forbern, wohl aber, baß felbeS, wennihm ©efahr broßt, bt3 jur Seit, ba fein 3ied)t geltenb»erben fann, fießer gepellt »erbe (§. 176). d) Srittbie bejahenbe, mögliche unb auflöfenbe S3ebingttng ein,fo erlifcht ba§ bi6 baßin genoffene Stecht. **) e) Sft Don