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Das natürliche Privat-Recht
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neigt fep, mir ba§ SFierf)t roiberfaferen ju taffen, «nbmir liefet fein recfetlicfeeS#inbernip entgegen, eS ju über»nefemen.

*) @o mangelt $. 58. einer bereits rctef)elid)ten perfon bassRecfet, eine ©fee einjugetjen (©. 5-159).

**) 3dj swinge j. 58. benjenigen, welcher mir fein, früher »onmit erEaufteS, #auS um beit nätjmtidjen preis nach einerbeftimnuen Seit jurüdi }u »erEaufen jugefagt feat, nad) 216»lauf ber fcftgefefcten Seit mit SRedjt, es mir triebet ju rer*taufen, unb biefer Sauf tcirb gültig fer>n. UebrigenS !ann einfolget 5ßertrag allcrbingS auch als ein "21ct ber iDurdjfcfsungeines, bereits aus einem früheren Vertrage mit »oller 58e»fHmmtljcit juftänbigcn, 9ted)teS betrachtet werben. Alleinbaraus folgt nod) nicht, bag in biefem ®urcbfefcungS»2tctelein eigener (nicht bereits früher gefdjloffener) 58ertrag juentbecEen fei), fomit ein gerechter Swang sue <5inget)ung ei»neS (trahreit SBcrtrageS nie ©tatt finbe. Senn 58a u er,(Sftaturr. ©. 159) welcher im ©runbe ber leiteten SRcinungheppflidjtet, fe|t unmittelbar bie SBefchräntung bep, trennnicht SHeat» Verträge, im ©inne berSRömcr, angenommenwerben, welches fdjon im Dtaturredjte ju tljun, wohl nichtsfeinbert. SBergl. J. 122 u. f.

§. 107.

Sil aber bet pfpcfeologifcfee Swang wiberrecfeflicfe,«nb jugleicfe ber eigentliche ©runb beä 83erfprecben6,wie fann fcaS Unrecht ein Stecht erjeugen? 5Dcr Stäuberfeanbelt niefet nur « n f a n g l i efe, ba er mir ©ewalt brofet,ungerecht, fonbern er fefcet baburefe, bap er auf ber @r»fütlung be3 ffierfprecfeenS beliefet, unb ba§ abgebrunsgene ®ut annimmt, noefe immer baS Unrecht fort, ©eineJBefeibigung berechtigt mtefe jur gotberung be§ ©(haben*erfafeeö (§§. 43. unb 82). Unb fann iefe wofei wenigerforbern, al§ bap er mir ba§ SSerfprecfeen erhoffe, oberbaö ifem ©egebene wicbet jurücfflelle? Sie (Srflärung

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