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burcfy man/ ohne gfgenmartig irgenb ein Siecht einratt*men ju »vollen, nur ben SSorfafc einer funftigenUcber*tragung $u erfennen gibt, ober offenbar nur febergt^afte"ifeußetungen unb bloße ©ebeintjnnblungen, ober gan*unberjlanblidje d'rflärungen finb ohne recbtlidje golgen.Sie ernßlicbe unb beutlid)c SBißenSerflnrung aber fannentweber ajiJ_brüdjjd) »crmittelß willfül)rlid)er,(burd)SBiHfüßr ber Sttenfcben bejlimmtci) an ft eh febon bebeu*tenber Seichen, (wie tnünblid) ober fchriftlich,) erflciretwerben, ober ft i ll feb ro e i ge nb b ureb £an btungen,bie (al$ natürliche Bcicfeen) wenigjtenS mit Bufammen*balfung ber Utnßänbe ben SBiUen offenbaren, (fprecbenbwerben). Hu§ bem ©cbm eigen einer $>crfon allein,ofne nnbere unterflühenbe Umflönbe, fann man ihre (girr*willigung nicht folgern. *) Unb uoßcnbS bloße £3ermu*tßungen au5 ber befannten ©ewobnbcit beä Zfnbern,ober au5 mornlifeben unb pft;cbologifd)en ©rünben, baßer feine etbifdie 9>fffcf)t erfüllen, ober feinen Slufcon be=forbevn wolle, founen jwar benjenigen, ber baraufgeffufcf,SSeranberungen in fremben Angelegenheiten öorttabm, bembofen SSerfafce unb eben beßwegen t>om Vergeben frettfpred;en; aber fic fdjränfen bie rechtliche grenbeit beSEntern, non ber ©ewolinheit, »on bem Sugeubgefefseob^uweidien, ober feinen83ortbeil auf^ugeben, nichtein,unb begrünben baher fetueSwegS eine ableitenbe ©rwer*bung. **) Sa§ Siecht auf (Sntfcbabigung, weldjeS in fol«djen gallcn bem rebUchen ©efchciftSfübrer jufommt, mußau5 anberen ©rünben abgeleitet werben (§, 138).
*) SBer ftdj einer ©?i et % fu t f cp e bebienet, muß auef; ebneSkrabrebung bas SK i eff) gelb bejahen; «nb wer ««rerfeinen ICugen bie ©efthafte ben bem, ber frembe Itngete--genheiten nur gegen 8ot)n ju beforgen pflegt, »ermatten IaftmiUiget in bie »erbättnipmaßige SSetotmung. Skrgt.
^ b a u e r s