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Cer ’llbfonberung), «crurfadjel bat/ ftc erfehen muffe,oerftebt ftd) oon fetbfl (§. 48).
*) ©egen ©root f'de jur. b. et p. II. 8. §. 15.), welcherbesn @igentf)ümer beS befrudjtetiben Ktjteceö baS SKiteigensthurn an ben 3migen einräumet, ftreitet SBolf I. N. T.II.§. 335 unb unter ben Sleueren &rug (9ted)t5lef)re©. 147).Schlettwein (Siechte ber ffllonfchheit J. 143.) behaupstet, baß nach eingefüf)rtem ©runbeigen-thume, wooon ftd)bie witben Shtere nähren, ba« 3agbred)t nur ben Srunbef;genthömern alb eine 3ubef)8rbe begfelben jufte^e.
§. 87.
9i ed) t Su erl e£ungen, "welche ftd) auf baS gt>gentbunt belieben, ftnb: a) ber 25iebfictf)t, woburd)iemanben eine bewegliche ©aebe ;um eigenen ober frem=ben SSortbeite entzogen'wirb; b) bet OJaub, wenn bie(§nt)piebung mittelft einer Werfen angebrobter, ober ber=feiben wirklich jugefugfer ©ewalt gefebiebt; c) berUebersfall, wobureb man ben tgigentbümer auS bem Seft^eeiner unbeweglichen ©ad)e fe^et; d) ber ^Betrug, b. i.bie Erregung ober JBenühung eineS SrrtbumeS, um ba*bureb femanb an feinem (gigerftbume ju nerle^en; e) jebeüorfäfclidje ober unoorfäfsticbe 83efcbäbigung eines £)b=jectS fremben (gigentbumSrecbteS, unb jebe Unmafjungeines, bem <gigentt)umer aitSfcbliefiungSweife §uflnnbt=gen, 9Jed)teS.
§. 88 .
Sion bem 9Jed)tSgefe|e, eine ©acbe ohne ben Sffitl*len beS (gigentbümerS niebt ju gebrauchen, ober ftd)ganjlid) jujuwenben, machen mehrere ©d)riftfteller bret)ÄuSnabmen. (Sie behaupten in S3e§te£>ung auf frembeS(gigenfbum a) ejn^£ed)t beS uttfchdblichen ®ebraud>eS,b)ein gtotbr eebt, unb c) ein 9?ed)t ber Verjährung. 25aS
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