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Das natürliche Privat-Recht
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*) De ciue Q. 6. $. 15.

**) 3»ft.2Cnf. bet ©.65. folg.

***) ©runbt. bes Statute. l.&fi. ©.149. f 0 (g 9 .

§. 76.

©o febr ftd> biefe .^Behauptungen t>on bet ÜReinuttgber übrigen SfoturrecbtSlebrer bem tfnfdjetne nach entfer.nen, fo bürfte bod) am @nbc bie 33erf<biebenbeit mehrin ben 2£u§brücfen, at§ in ber ©acbe felbjf liegen. iDret)fragen Tonnen bei) bem @igentbums>recbtc, wie bet) benübrigen, welche einen ©egenfianb be§ natürlichen ^)rUöat=9ied)fe§ au§macben, aufgeworfen werben. 3|T biefe§IRedit, abgefeben oon aller pofftioen ©efeögebung, er*fennbar? mürbe e§ im ^alurfianbe wirflid) erfanntunb geachtet werben? i(t e§ in jenem Sujianbe g e f i =djert? Sie erfte $rage, ob näbmlid) febon bie bloßeSSernunft bem 9J?enfcben bie ©efugniß ertl)eile, Sachengu feinen beliebigen Swecfen auäfcbließenb gu oermenben,muß oermoge ber, au6 bem oberfien Slecbfä^iltincip cb=geleiteten, allgemeinen 9ied)t§wabrbeiten bejahet werben,unb fte wirb auch üon ben obgebad)fen ©dmftfiellern,wenn man t'breSebre anfmerffam prüfet, nicht oerneinet.35ie ^Beantwortung ber gwepten grage bangt »on berSSorjfeHung beö 9iaturßanbe§ ab. £>enft man ftcb bar*unter benBujianb roher ^albmenf^en, bei ber.en ©tarfefür 9ted)( gilt, fo fann frei)lidb t>on einer 2lncrfennungober ©cbonung beö SigentbumS feine Siebe fei)n; fichtman aber bet) bcrltnterfudmng ber Siechte imSiafurftanbebloß, wie man foH, oon einer oberjien ffJJadtit weg (§.15u. 21.); fo würbe auch ohne biefelbe boeb immer oonüiclen tbeil§ au§ echten , tl;cifS au§ eigennüfeigenSSriebfebern, (©tjmpatbic, Älugbeit, furcht öor lieber*macht), frembeö (Figentbum gefdjonef werben. SSolljfan«

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