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Das natürliche Privat-Recht
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d)cn Don unerfd>öpflid)em ©ebraucbe, Di; man, ebne an»bere auSjufcbticfien, im Dollen 5i/iaßc genießen uno be=nüfsen fann, roie Die ©efiirne, bic frei)« Suft, Die of-fene See ***).

*) Sine SJiec^tgtDatjrtjeit, bic man ftch ihrer unmittelbarenSoibenj wegen beinahe fchämet, tu einen £el;tt>cgriff auf»äunefjmen, unb bie bod; bei) Stationen, welche bie Siechteber SJtenfchheit überlaut oerfünbigen, in öffentlichen Siebenunb burch Shaten, bte ba« ©cfiifjl empören, noch urtlängftbeflritten würbe. SBeldjer Stechtöfafc lüjjt ftch aber auch nichtbefreiten, welche« Unrecht labt fid) nicht befdjönigen, folange ba« Stecht nach bem Stufen berechnet, unb bie Stecht«-lehre ber hodjgepriefenen Staat«flugf)eit untergeorönet wirb ?Stoch fürjer fommt man jutn -Siele, wenn mau jenen 93ien=fdjensSiacen, beren Äöpfe anber« gebauet finb, ober bieeine anbere ©eficht«farbe, feinen SSart haben, unb in feineÄirdje gehen, ben Sharacter ber ©lenfcbheitabfpricht. (©..£>.#ome« SBerfuch über bie ®efdj- be« ©tenfchcn Ii. Sh- © 32)**) unten §. 81.

***) Sn wie ferne bet) bem ©leere eine Zueignung Statt finbe,wirb füglicher in bem S3ölferrc<bte unterfuchet.

§- 70.

Sie recbtiidje g o l g e Der 3 u e i g n u n g ift DaSgentbumg reeftt ; inbem fie oUe ÜSebingitngcn enthalt, un»ter welchen Die 3Bir?licf)Eeit beg leideren nad) Der SSer--nunfl fid) begreifen läfit. 955er alfo Die Sache juerft inSSejtfj nimmt, b«t Dermöge Des SSorfprungeS an DerSeit Dag Stecht für fid) ( unb fcbliefjt jeten taoon auS.( Qui prior tempo re, potior iur e). Sag gleiche Stcd)tmürbe aber auch jeher erworben h a ben, wenn er üouD em Urrechte, unb Don Dem angebornen Siechte auf ©a»eben in Slücffic^t Diefeg ©egeujtanbeg früher ©ebrauebgemacht hätte- Unb fo wie Der Anbere Dag auSfcblicfjeubc

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