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Das natürliche Privat-Recht
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£cn betfetbcn. SP bic Sefugnip ju occuptren, juerpber £Hiantitat nad), für bcn ©injelnen unbc-fchränft? unb wenn man bicfe Meinung (bei) bcrauSfcbweifenben ^abfud)t bcr SDienfchcn) für baS, ablen gemeinfchaftlicbe, Siecht auf Sachen ju bebenflicpfinbet, ip bie Sefugnip etwa auf bcn n o t b w e n=btgen Unterhalt eines jeben ©injelnen etrtge-febränfet? ober reicht eS gerabc fo weit/ als bie pbpfi=fche ©cwalt jur immerwäbrenben SScvtheibigung beS©cgenpanbeS? Sebe biefer SKeinungen bat ihren 2?er=theibiger gefunben *). 3)a8 eigentliche, prenge SB e b ü r f=nip fann feinen SDiappab abgeben, weil ber fOtenfchnicht nur ftch ju erhalten, fonbern auch ftch unb feineAngehörigen, feine SJiitmenfcben ju oeroollfommnen,unb überhaupt practifcbmöglicbe 3mecfe ju »erfolgen be=reebtiget, unb baS Siecht ber ©rroerbung nicht tn bentSiechte bcr Selbperhaltung gegrünbet iff (§. 59). ©benfo wenig halt ba§ Siecht, als ein fittlicheS 33ermö--gen, mit ber pbpfifdjen SRacht, eS ju fiebern unb hanb*^uhaben, gleichen Schritt. 3?ap aber bie grepheit beS©injclnen in bcr S3eff§nehmung nicht bie gleiche grep=heit aller Uebrigen unwirffam mache, bafür hat auch hierStatur unb 23crnunft geforgt. Siicbt ber blope 2Bille,nicht einmahl eine, oon ben ©egenpanben abgefonberte(fpurlofe) , nur bie, mit bem ©egenftanbe vereinbarteunb baburd; jebem, welcher ber Sache in ber golge bet;-fommen will, einlcuchtenbe, ©rflärung oermag, baSau3fd)liepenbe Siecht ju begrünben (§§. 65 u. 66). 2Biefann aber bcr ©injefne, unb woju foll er Seit, fOiüheunb Äopen auf bie nötbige, fortbauernbe ^Bezeichnungfo »ielcr ober fo auSgebehnter ©egenjfa'nbe oerfchweiuben, bie feine wahren ober erfünpelren Soebürfniffe weitubevfehritten? Sie j8ieglt d)feit ber SBcpher gteifung unb

bauet-