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Das natürliche Privat-Recht
Entstehung
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SS

mit ihm, wcnigflenä bem ©chcine nach, weiter gar ntdjtmehr in JBerbinbung fteJjet-

5. 62.

£>iefeS ift nun aber au§ bem, ma§ furj Borlper(8- 59) über ben 5£itel ber ©rmerbung oorfam, begreif«lieb- (Sollte man über baS unbemegliche Tleufjere nurin fo roeit, als e$ burd) unfere fPerfon mirflich befefcett|T/ unb über ba§ 33emegticbe nur bann, menn man eSCpbpfifcb) inne hat, auSfchliefjenb oerfügen bürfen; fomürbe nichts ©eringtreS geferberf, at§ baf? ber SDtenfch,unreinen S3oben auSfchliefjenb ju benühen, fich an al*len Steilen beSfelben jugleich beffnben, ober bafj er allesbemcglicbe ©ut immer jur £anb haben müfjte. IDaburd)aber mürbe ber ©ebrattcb ber ©crd)cn abermahi beinaheganj ber rechtlich freien S£l;atigfeit ber SJlenfdjen entjo«jogen; roa§ bem SredjtSgcfefse jumiber lauft (§. 7) fftutbann ift ber SreibeitSgebraucb ber ©acben auf baS Bollsfommenjte möglich, menn jeber bie ©acht, metd)e er al§leer fiehenb inSSefifj nahm, fo lange als fein 2BiHe fort«mähret, auSfchliefjenb gebrauchen, unb über jte Berf ü«gen fann. 9?ach bem Sit d) t S ge fe&e (§. 6) ift alfobie, Bon einem oernünftigen Sßefen in 33efifs genom«mene, ©ad)c, ob fie ihm glcid) Bon ^»änben gefommenift, beS äufjern ©cbeineS (oorig. §)) ungeachtet, megenihrer fortbauernben SSerbinbung mit feinem äBillen foju betrachten, als menn fie noch immer unmittelbar mitfeinerPer fon Berfnüpfet märe. £>er ffiefihnebmer beftn«bet fich bann aroar nicht mehr in bem forperlidjen,. moblaber in bem, bureb b«8 0tecbt5gefc£ befchü^ten, redjtli«djen (intcltectueü en) SBefifge, moburch jebem bie SceebtS*Pflicht aufgelegt mirb, fid; ber ©adle ju enthalten, alsob fie fich ununterbrochen im fövperlrd>en S5cft^e befänbe.

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