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beä «inen Sriaturted&tcS unter fidj nidjt überein. Sßrrgl-sßteift et ©. 142, SS a uer ©. 46, unb £r ug ©.42 u.5G.
§. 41.
25as> Unitserfum, welches» ber 3Birfung§Frei§ unfererSljntigfeit ift, begreift theilS fPerfonen, theilS © a-<hen (§.2 it. 3). SebcS ftnnlichöernünftige Sßefen,weil e§ al§ ©elbftjwecf (eben ba) , als» ein ©ubject »onSiedeten unb Pflichten (§§. 5 u. 6), betrachtet werben mup,ift eine $)crfon. *) £>hne Sweifcl muffen alfo alle Sßefen,welche bic, für un§ erfennbaren, äußeren Seichen berS)tenfchh e 'f / h. h- be§ möglichen SSernunftgebraucbcöhaben, obfrb?n ihnen, wie ben Ungeborncn, ben Unsmünbigen, JBlöbftnnigen, 3ßaf)nfinnigen, ber gegenwar*tige ©ebraueb ber S3ernunft mangelt, bennocl), weit ftejur Erreichung be§ üolljtänbigen hochften ©uteS, ber©itttiebfeit unb ©lücffeligfcit, berufen ftnb, als» fPcrfosnen geartet, unb Siechte bep ihnen anerkannt werben(§, 2).**) £>ie lebenben o ernun f tl o fen, ber äu=fjeren Bcicfeen ber SJtenfcbbeit ermangelnben, unb um fomehr bie leblofen Sßefen hingegen, weil fte feine ©ubsjecte be§ ©ittengefefceS unb ber grepbeif ftnb, gehörenin bie Slaffe ber ©adhen, ber rcchttofen Sßefen. 2llle(materielen), alfo juoörberjt bie angebornen Siebte bestSDtenfd)en, f)aben alfo a) eine fPerfon, (bie eigene obereine frembe) ober b) ©acben gum ©egenjianbe unb h«i=fjen in biefer föejiehung fPerfonens ober ©achen*r e ch t c. ***)
■*) Bähet erJla'rt man auch jebe« Sßefen, meinem unb in wiefern tpin Stedjte gufte&ea, für eine ?>etfon, unb fepreibt ihmnad) SBerfcpiebenheiti feiner Statur unb ber SSesiepung, inreeller ipm Sterte äufommen, eine Derfcpiebene $)erfiSnlicp =teit $u (§. 153).
**) Unterer Meinung ift in Stütfficpt ber, bes gegenwärtigen
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