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urteile in ber fPhilofcphie unb in bcr pofttiöen SiecbfS-gelcfyrtfyeit beitrug, war anfänglich ebenfalls ein 2fn»bänger beS ©runbfafseS ber ©efelligfeit. *) Sn feinemfpäteren SBerf'e **) wählte er ba§ ?>rincip ber©ludfesligfeit, unb gab ben SBinf jur 2fbfonberung ber3wangSpfIi<hten (anberen nicht ju thun, waS man ftchnicht gethan wifien will,) üon ben übrigen natürli 1eben Pflichten , welche man bisher bereinigt in betn9totnrred)te »ertrug. ©aber wirb biefe ©poche (»on ©ro=tiu$ bis ShomafiuS) bon .fjufelanb feie Seit ber unfre=jiimmten S3chanblung beS 9iaturrechtS genannt*
*) Institut, jurisprud, diu. Lips. 1688.
**)■ Fundamente jur. nat. & gent. Hai. 1705.
§. 34.
Salb nach 5£bomaftuS trennten ©unbling urib©erharb*) baS 9iaturrecht bon ber SKoral, unb besgannen jum 25ovtt;eite beyber SBiffenfchaffen bie ©pocheber belli m m t e r e n Schanblung. Siicht alle, aber boebfeie meinen, nachfolgenben ©djriftjlcllcr blieben biefer©ränjfdjeibung getreu, ©ie fonnen, ohne fiel) bei; ihrerAnführung jirenge an bie Seitorbnung ju binben, nach5Berfd)tebenhcit ber 2fb ficht/ woju fte baS SRaturrechtbearbeiteten/ unb nach ber SSerfcbiebenhcit ber »on ihnenangenommenen oberftenSrunbfälje in gewiffe ©laffettgeret'het werben.
*) Nie. Hier. Gundlingii I. N. et G. Hai. 17l4.Ephr.
Gerhard! delincatio jur, nat. sive de princ. justi.
libr. 3. Ienae, 1712.
§. 35.
Sn £inficbt auf ben 3 w ecf ber ^Bearbeitung merftman eS mehreren ©pjlemen ber fRechtSIehre an / baff fieenfweber nur »on fpeculirenben ‘Ph'lofophen, bie
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