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fd)i$fe überhaupt, ba fte un§ mit ben .Straften, ©eftnnunagen unb mit bcn mannigfaltigen theilS natürlt'Sen,theil5n>iHfüi)rIicf)cn SSerljattnifTcn bcr SDfcnfdjen befanntmaSen,unb hicrburS vielfältige Beranlaffungen unb reichhaltigenStoff ju restlichen SBetraStungen, jur 2Tnwcnbuttgunbjur iBeleuStung ber 3fcSt5>gefe|e anbiethen; 4.) ba§pofitive 9ied)t, wetSs§ bte SBiffenfSaft be3 natürlichenSleebteS/ fo wie bie fPrariä bie Theorie/ aufflärct unberweitert; 5.) bie $Ph>iof°Pb>* be§ pofitiven SieSteS, ber*mittelfi roelSer man ben vernünftigen ©rünben unbbem©eiffe ber pofitiven ©efe^e naSforfd)t; 6.) enbliS eigene^Beobachtung ber verfSiebenen populären unb philofo»pbifSen Meinungen über 9leSt unb Unrecht/ bann münb=liSe Anleitung ober UntcrriSt au§ ©Stiften. Sie vor='jügliSften SZÖcrfe über bie erwähnten .£)ülfS quellen ge=>Soren tn ben Umfang eben berfelben £ülf§wiffenfS«ften.4?ier fann man nur bie ©efSiSte unb ßiteratur beSna®türliSen sprivat=9?eSte6 felbjl erwarten.
§. 27.
Sa baS 9BaturreSt eine 2BiffenfS«ft unb inö»befonbere ein SEheil ber practifSen ^hitofophie/naS (Einigen aber, al§ ©runblage alleö 9?eSt§, ein3weigber9IeS t§ wiffenfS nft i|i; foftnbet man bef=fen ©efSiSte unb Literatur in bcn SSerfen, welSe ber©efSiSte unb äBüSerfunbe ber ©elehrfamfeit überhaupt,unb infonberheit ber ©efSidjte ber ^)hiiofophie unb berSleStSgelehrheit gewibmet ftnb. SRan hat fte aber auS;in befonberen ©Stiften, bisher aber noS nid;t naS Söürbe,Sehanbelt. *) ©Säfsbarer ftnb bie ©runbjüge bavon inben neueren Sompenbien ber natürliSen KeStSlehrt,burS welSe man jugleiS mit ber neueren ßiteraturbefannt gemaSt wirb. **) SSorjügliS verbienen in ber
festeren