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Das natürliche Privat-Recht
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meine bürgerliche Stedjt. ©affin nuipen mehrere,ooit ben älteren ©cffriftfrcllern feffon im natürlichen iprioat*gtedjte oorgetragene, SlcdjtSmaffrffcitcn, weldjc erft unterfficrauSfe&ung ber bürgertidjen ©berfferrfdjaft ©ültigtcit unbTlnwcnbbarEcit ffa6en, »erfparet werben. <3. inbeJTcn $ «f e=lanbS 2ct;rf. beb Staturr. III. Sff.

***) Äant a. a. £>, 5. 43. nimmt einen bvitten Kffcit beetöffentlichen SRcdjtS unter bem Staffmen beS SB e 11 b ii r g e r*red) ted an; allein idj tjatfe mit Ätug a. a. ©.ff. 4t.bafür, baff felbeS bloff eine einjelne Aufgabe bcs (Staaten*festes aubmadje.

§. 15.

33enn oon einigen oorgegeben wirb, ba§ fid) ba§Dintunedit (§. 13) auf ben Sftaturllanb, als bie©pbarc feiner Xnwcnbbarfeit, befebränfe, unb roenn manüberbauet burd) biefen «iclbeutigen TfuSbritcf nicht ju ge*fübrlicbe-u SEifjüerffanbniffen, ober menigffeng ju 5Bort*ftreitigfeiten TtnlajJ geben füll; fo rnup «or allem berSinn, ben man mit biefem TtuSbrucfe oerfnüpfet, genaubeffimmet roerben. Unter 3uß&nb_(©tanb) benft ftd; ber9Ied)t§gc(el;rte einen Inbegriff ber tu einem gemiffen 83er=bältniffe jufiänbigen Siechte. SBie baber bie JSerbäitniffe^unb Siechte, welche man im iJlaturrccbtc erfteiret, Oer*fdjieben ftnb/ fo ifi cS auch berffiegriff oomSiaturftanbe.9J?an fetjet 1.) ben Sfiaturflanb bem wiUEiibrlicben, (wiebie 9iatur ber ^rebbeit) entgegen, unb ocrjlebt barunterbaö allgemeinffe SiecbtSuerbältnifi be§ fJJJenfcben jmtt©ienfdien, abgefe()en oon allen roinfübrlicben, befonbereSiechte grunbenben $anblungen, (urfyrünglicbcr Siatur*jianb). ©ber 2.) man fchliejit oom 9?aturjianbe sroarntebt alle »iUfurlidben, befonbere Siechte begrünbenben,«fjanblungen Q. 35. SBerfrage), wot)! aber alle gefeU*fcbaftücben fSerbiitbungen au§., (erworbener, jeboeb au=

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