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Das natürliche Privat-Recht
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Stecht fd)ien liefen Scannern, oftte tueifeve Unftfrfd^ci-bung jroifdjcn 33ernunftgefehen (§§. 8__11), nach fei*nemganjen Umfange ©cgcnjtanb beg Stafurrecbtg ju fetjn.<Dal;ec erflä'rten fte bag SKcdjt (im objectioen ©inne)als bagjenige, wag ben fttttidjen (SSugcttb*) ©efe^engemafj, unb ein Siedet (im fubjectioen ©inne) erftärtenfte atö ein ftttltc^eS SJermogen p bem, mag fittUcbgut ift. Sa fte fiel) aber in ber S5ef;anb!ung beg, »onbiefem Stechtgbegriffe auggeheiiben, 9taturrecbtg nicht«erbebten fonnten, bafj ber SQtenfd) uft ein Siecht 51 t ei*ner £anblung habe, bie ünfittticb ifi, ( 3 . 35. fein©igentbum mutwillig P jerftoren), unb bag er nad>bem Stugenbgefcfse feinem fDtitmenfcben oft 51 t etwag ber*pflichtet fep, worauf bod) bem lefetern feine Smanggbe*fugnif pfommt, (wie j. 33. bem dürftigen auf ein ZUmofen) ; fo erfüntfelten fte «erfdjiebene ©intbeitungenbeg Stedjfg: in ein innereg ju bem, mag man oor©ott unb bem ©ewiffenggeriebte rechtfertigen fann, unbin ein auf ereS, bet) beffen ttugübung ung mcnigfienSttnberc nicht einfd)ranfen bürfen; bann in ein unbolt*fommeneg auf .gmlfeleifiung, bie ung ber SKitmenfd)aug Pflicht ber ©üte nicht «erfagen fott, unb in einuollfom meneg auf bag, wop er gezwungen werbenbarf *). Sod) mit aller ber funfilidjen Stacbbütfe fannber, beb bem ©runbbegriffe beg Stecbtg untertaufenbe,Srrthum bem fd)arffid)tigeren SBIicfe nidjt entruefet wer*ben. SEBenn bag 3t e d) t u b e r tj a u p t nur auf t>a§ fit t*11 d)e ©ute ftd) erjtrecfen mürbe, wie fönnte eg bennbod) einäupereg, «ollfommeiteg 3ted)t, wie jugefian*ben wirb, p unfittlicben |janbtungcn, mithin aufSoften beg inneren 9ted)teg, geben? Unb mag foKbem Svedjtggetehrten ein unooHfommeneg Stecht, bagbod) nicht burebgefetjt werben barf? **) ©g ift atfo p

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