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mögen in bem engeren (Sinne, baß man nur ju bem,waS gut unb bem Smgenbgefebe gemäß iß, ein
Stedjt ^5ttc; eS iß fein inneres Surfen. (@ben ba.)Senn ohne ju erwähnen, baß bann baS 9ied)t in eine(Pflicht umgewanbelt, unb jebe 9ied)tSbegebung unfitt»lieb fei;n würbe; fo fann man nicht läugnen, baß viele2(nfprüd;c, ob ftc gleich von einer offenbar unfittli»eben ©efinnung auSgeben, unb auf bie lieblofeßcnSwecfe gerichtet finb, bennod) allgemein al§ rechtlichanerfannt, unb von 9Ied)tSmegen, (fclbji Vermittelßber ®erid)fe im Staate) burd^gefe^et werben. ißalfo nur im weiteren Sinne ein fittlicbeS SSermogen, einäußeres Surfen *). Smmer wirb 4.) baS Siecht auf an»bere vernünftige SBcfen bezogen, mit welchen wir ge*(eilig leben (§• 5). Serßrcute, ifolirte 9J?enfd>en würbenwol)I ?)flid)ten (9?eligionS= unb Sell'ßpßicbten) t;aben;Siechte fommen erft in 2lnwenbung, wenn unter benSJtenfcben ein unmittelbarer ober mittelbarer (SinfTuß,eine SBecbfelwirfung Statt fi'nbef. Grnblid) 5.),ßellcn wirunS in bem SlecbtSbegriffe ßctS eine ßrenge gorberungvor, bie wir äußerlich, b. b- mit bem 33ewußtfet)n,baß anberen fein Sßiberßanb geftattet iß, wobt cutcb mitSwang auSfübren bürfen. 3tHe biefe SJlerfmable vereint’»gen ficb in bem oben (§. 5) angegebenen (Begriffe beSSiecbtS. Stach jener Grflärung iß baS Siecht 1.) feinSollen, eS iß ein Vermögen; aber fein pbbßfdwS 83er»mögen, fonbern 2.) ein, nach ber 8Sernunft jufolge beS(BewußtfevnS eineS vernünftigen 3ßefenS jußänbiger,grer;t?eitSgcbraucb r welcher ficb 3.) wenigßenS nach bemSledjtSgefebc, wenn audb nicht nad) bem 5£ugcnbgefe|e,ber 83ernunft ergibt, 4.) immer auf «nbere vernünftigeSSefen bezogen, unb jugleid) 5.) als eine mit Swangbefeßigte SScfugniß bargeßcüet wirb **). Ser wiffen*
Waft*