96
Molt en fu lies, graut joie en a.Sa feine en Yrlande laissa,
A deables l’a conmiandee etc. etc.
SMefe ©rjcipütitg ift gegen bie evfte bebenteitb abgefd)Wacpt. ®ieSScvU)ciub£mtg gel)t an£ feiner iftatnritotpmenbigfcit, fenbevn rein änfferlid)an§ bent 3?efi^ be3 gauberriitgä ferner uitb fauit atfo mit bem letztemauf aitberc fpcrfoiten übertragen werben. ©a§ ©igentpümlicpfte aber ift,ba^ ber Sßerwdf einen ©epi'tlfeit bei feiner SSernxntblitng brauet, ber\i)\\ mit bem 3Zing berührt uitb ipm bie Kleiber I;ütct. *) ©aper fepeintanep ber Sefiper beit OZing weniger jn feiner eigenen 23erwatiblititg, alsättr Sßerjanbernitg attberer SKenfcpcit beftimmt ju pabeit.
üteben biefer ntitben ülitffaffnng finbcit wir jebod) beit Sßerwolfand) in feiner biabolifd)cn ©eftalt. 2ßie bei ben 21ngelfad)fen würbebei ben Normannen ber Senfe! felbft als Söerwolf begeiepnet; fo peijjt eSin äüaltperS bon (Soinfi geben beg peitigen dpilbefmtS, 2 ) iwlfenbet 1219,v. 532:
Que nos deffende, que nos gartDe ces garous et de ces leusEt de ce pont taut perilleus.
Cil lou desve, eil lou garoulCe sunt deable que saulNe puent estre de nos mordre.
2!it(p nennt er ben Äaifer ©ectan wegen feiner ©prifteitberfolguitgenL. I. ch. 35. v. 692 :
Li garous, garous Daciens
u. v. 754:
Ausi com fait li garou leus. s )
') ®ci8 festere fattben mir mtd) in bent äfopifdjcu ©dpnanl, 3m Sai ift biefer3ug iebod) opitc Sebcutitng, ba SKelion burdj bie cinfndje Steift be8 31ing8 feine SUtcn*fdjengcftcitt miober erteilt, ohne bajj gefngt mirb, er fjnbc feine Stcibcr in Srlnnb mieberIictommen.
8 ) Cod. Bruxell. Nr. C36.
s ) Mone, Reinhardus Yulpes, Stuttg, et Tub. 1832, p, 308. ®er SBermotfmirb u. St. nod) ermähnt im Roman de Garin: Leu warou, sanglante beste! unbim Chevalier au Barizel v. 157: